Neues Factsheet mit unserem Kunden proclima

 

Die luftdichte Gebäudehülle spielt sowohl beim Energiesparen als auch für eine gute Innenraumlufthygiene eine zentrale Rolle. Ihre richtige Auslegung und korrekte Ausführung entscheidet darüber, ob der Luftwechsel im Haus kontrolliert oder zufällig stattfindet. Ob Bauschäden und Schimmel drohen oder für Jahrzehnte alles in Ordnung ist. Gleichzeitig können sich im luftdichten Haus unterschiedlichste Schadstoffe in der Innenraumluft anreichern. Es kommt also auf das Gesamtpaket an.

 

Vorurteil und Wahrheit
Dichte und gedämmte Gebäude sind ungesund, heißt es oft. Die Wände könnten nicht mehr „atmen“.
Schimmel wächst und in der Raumluft reichern sich Gerüche und Schadstoffe an.
Solche Aussagen beziehen sich in der Regel auf nachträglich gedämmte und/oder mit neuen Fenstern versehene Gebäude.
Häufig werden die Probleme der nachträglichen Wärmedämmung und der luftdichteren Hülle angelastet. Auch bei Neubauten wird von solchen Mängeln berichtet, wenn auch seltener. Sollte deshalb aus gesundheitlichen Gründen auf eine luftdichte Gebäudehülle verzichtet werden?
Nein, im Gegenteil!
Die luftdichte Gebäudehülle ist ein wesentlicher Teil für ein gesünderes Gebäude. Viele Projekte beweisen dies. Zudem ist Luftdichtung über die Energieeinsparverordnung gesetzlich vorgeschrieben.

In dieser 8-seitigen Broschüre von SHI und proclima finden Sie eine Einführung in die Grundlagen und baupraktischen Lösungen für die gesündere und bauschadensfreie Dichtung der Gebäudehülle.

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